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Qualitätszirkel stärkt die Zusammenarbeit in der Kindermedizin

Gestern trafen sich Ärzte und Pflegekräfte der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin gemeinsam mit ambulant tätigen Kinderärzten zu einem Qualitätszirkel, um die Zusammenarbeit zwischen Praxis und Klinik zu stärken. Insgesamt nahmen zwölf Ärzte aus beiden Bereichen teil, ergänzt durch das leitende Pflegepersonal der Allgemeinen Pädiatrie und die Sekretärinnen der Kinderklinik.

Im Mittelpunkt des Treffens stand das Thema: „Aktuell mögliche Diagnostiken in der Kinderklinik und Anpassung an die Kassenanforderungen“.

Dabei ging es vor allem um eines: die bestmögliche Versorgung für die jungen Patienten – und gleichzeitig Entlastung für die Familien. Gemeinsam wurde besprochen, welche Untersuchungen tatsächlich einen Krankenhausaufenthalt erfordern und welche ebenso gut ambulant durchgeführt oder weiterbetreut werden können. So sollen Abläufe klar strukturiert, Wartezeiten reduziert und Krankenhausaufenthalte auf das notwendige Maß beschränkt werden.

Der fachliche Austausch bot Gelegenheit, Abläufe zu optimieren, Erfahrungen zu teilen und die Versorgung der Kinder nahtlos zwischen Klinik und Praxis abzustimmen. Solche Treffen fördern Qualität, Transparenz und enge Vernetzung – stets mit Blick auf das Wohl der Kinder und ihrer Familien.

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