Anmeldung und Aufnahme

Normalerweise entscheidet Ihr Hausarzt, ob eine stationäre Krankenhausbehandlung nötig ist. Von ihm bekommen Sie auch die schriftliche Einweisung.

Bei Ihrer Ankunft im Klinikum melden Sie sich bitte bei der Patientenaufnahme. Für Ihre Aufnahme benötigen wir:

  • Ihre Versicherungskarte (Chipkarte) und Ihren Einweisungsschein
  • Ihre persönlichen Daten (bitte Personalausweis oder Reisepass vorlegen)
  • Angaben zu Ihren Versicherungsverhältnissen
  • die Anschrift und Tel.-Nr. Ihrer nächsten Angehörigen.

Falls Sie selbst nicht in der Lage sind, kann Sie auch ein Angehöriger anmelden oder Ihre Stationsschwester erledigt dies für Sie. Natürlich werden Ihre persönlichen Angaben vertraulich behandelt. Außerhalb der Öffnungszeiten unserer Patientenaufnahme melden Sie sich bitte in der Notaufnahme. Bei erkrankten Kindern kann eine Begleitperson mit aufgenommen werden - dies kann die Mutter, der Vater, die Oma oder eine andere Bezugsperson sein. Die Höhe des dafür zu zahlenden Tagessatzes erfahren Sie in der Aufnahme.

Bei Aufnahme in unserem Klinikum werden Sie nach Ihren Vorerkrankungen und der aktuellen Medikation befragt. Sehr günstig und zeitsparend ist es, wenn Sie sich bereits im Vorfeld Gedanken darüber gemacht haben oder sogar eine Aufstellung Ihrer Krankheiten und früherer Operationen sowie der einzunehmenden Medikamente vorlegen können.

Ein Formular für solch eine Übersicht können Sie sich im Bereich Dokumente zum Download herunterladen und ausgefüllt zu Ihrer stationären Aufnahme vorlegen.

Patientenaufnahme Auenweg
Sylvana Voigt
Telefon: 0340 501-1100 oder 1101
E-Mail: Hier klicken

Patientenaufnahme Gropiusallee
Mandy Beck
Telefon: 0340 6502-2010
E-Mail: Hier klicken

Zutritt zum Klinikum ab sofort nur noch mit FFP2-Maske

Aufgrund des anhaltend hohen Infektionsgeschehen im Rahmen der Corona-Pandemie tragen die Mitarbeiter des Klinikums, Krankentransport und Rettungsdienst wieder FFP 2- Masken. Das Gleiche gilt für externe Dienstleister und Servicekräfte sowie für Besucher, die unter die Ausnahmeregelungen fallen.

Bei Patienten (ambulant und stationär) reicht ein medizinischer Mund- und Nasenschutz, da sie vor der Aufnahme im Klinikum getestet werden.

Testpflicht zum "Betreten von Krankenhäusern"

Durch die Neuregelung von § 28b Infektionsschutzgesetz werden umfangreiche Testpflichten für Arbeitgeber, Beschäftigte sowie Besucher von Krankenhäusern und Arztpraxen eingeführt, wonach Krankenhäuser und Arztpraxen nur mit aktuellen Testnachweisen betreten werden dürfen.

Besucher (darunter fallen alle Begleitpersonen, Handwerker, Servicetechniker, Pharmareferenten, Angehörige, Bestaller, externe Seelsorger, Dolmetscher usw.) dürfen somit das Städtische Klinikum nur noch betreten, wenn sie getestete Personen im Sinne des § 2 Nr. 6 COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung sind, d.h.

  • asymptomatisch sind und
  • die zugrunde liegende Testung maximal 24 Stunden zurück liegt.

Für Besucher ist es unerheblich, ob sie geimpft oder genesen sind.

Als Besuchspersonen gelten nicht nur Privatbesucher von Patienten, sondern alle Personen, die etwa aus einem beruflichen Grund die Einrichtung betreten wollen oder müssen (z.B. Therapeuten, Handwerker oder Paketboten).

Wenn kein gültiger Test vorlegt werden kann, kann der Test ausnahmsweise vor Ort durchgeführt werden.