
Willkommen in der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe
Frauen in allen Phasen des Lebens mit ihren speziellen Bedürfnissen und Erkrankungen werden in unserer Klinik betreut. Dabei legen wir Wert auf einen sensiblen Umgang mit der jeweiligen Lebenssituation unserer Patientinnen.
Die Klinik für Gynäkologie und Geburtshilfe ist eine von 24 am Städtischen Klinikum und bietet daher alle Vorteile einer interdisziplinären Zusammenarbeit verschiedener Fachrichtungen.
Die Geburtshilfe mit über 900 Entbindungen pro Jahr wird im Mutter-Kind-Bereich Tür an Tür mit der Neugeborenen-Intensivstation der Kinderklinik praktiziert. Dadurch ist eine intensivmedizinische Betreuung von Mutter und Kind jederzeit sichergestellt. Einen kleinen Einblick bietet unser Kreißsaalvideo.
Die Behandlung bösartiger und gutartiger Erkrankungen der weiblichen Genitalorgane erfolgt nach den modernen Standards der Fachgesellschaften unter Berücksichtigung der individuellen Situation unserer Patientinnen. In Zusammenarbeit mit den anderen Fachabteilungen des Hauses können wir unseren Patienten alle diagnostischen und therapeutischen Maßnahmen, angefangen von der Operation, der Chemo- und Hormontherapie sowie der Bestrahlung anbieten.
Die Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe sowie das Brustkrebszentrum sind im Rahmen der German Breast Group Forschungs GmbH (GBG) Teil eines weltweiten Netzwerkes von 800 Studienzentren mit mehr als 1.000 beteiligten Ärztinnen und Ärzten, vereint im Kampf gegen Brustkrebs. In diesem Pool international vereinter Brustkrebsforschung wurden die Klinik sowie das Zentrum als "Best Performance 2023 –Study Start up“ für ihre Forschungs- und Studienaktivitäten ausgezeichnet.

Gute Behandlungsergebnisse in der Geburtshilfe
Zur Sicherheit rund um die Geburt gehört auch, die eigenen Behandlungsergebnisse regelmäßig zu überprüfen. Der AOK-QSR-Klinikbericht zeigt für die Geburtshilfe am Städtischen Klinikum Dessau erfreuliche Ergebnisse: Sowohl bei Kaiserschnitten als auch bei vaginalen Geburten liegt die Rate der erfassten Komplikationen unter dem jeweiligen erwarteten Vergleichswert.
Bei Kaiserschnitten beträgt die beobachtete Komplikationsrate 1,4 Prozent gegenüber einer erwarteten Rate von 1,9 Prozent. Bei vaginalen Geburten liegt sie bei 0,3 Prozent gegenüber einer erwarteten Rate von 2,6 Prozent.
Für werdende Eltern bieten diese Ergebnisse eine zusätzliche Orientierung bei der Wahl ihrer Geburtsklinik. Sie ergänzen den persönlichen Eindruck, den Sie beim Kennenlernen unseres Teams und unseres Mutter-Kind-Bereichs gewinnen können.
Die folgende Übersicht zeigt die Ergebnisse im Einzelnen. Die Auswertung bezieht sich auf die im AOK-QSR-Klinikbericht erfassten AOK-versicherten Patientinnen.

Dr. med. Hermann Voß
Chefarzt der Klinik für Frauenheilkunde und Geburtshilfe





