Klinikum ehrt langjährige Mitarbeitende



Ein Vierteljahrhundert oder sogar vier Jahrzehnte am selben Arbeitsplatz – das ist heute keine Selbstverständlichkeit mehr. Für 44 Beschäftigte des Städtischen Klinikums Dessau ist es gelebter Berufsalltag. Sie haben über viele Jahre hinweg die Entwicklung des Hauses begleitet und mit ihrer Arbeit geprägt. Bei einer der regelmäßig stattfindenden Jubilarfeiern standen sie im Mittelpunkt.
Die Jubilare kommen aus ganz unterschiedlichen Bereichen des Klinikums: aus der Pflege, dem ärztlichen Dienst, den Funktionsbereichen, den Sekretariaten, der Physiotherapie, dem Altenpflegeheim, der Verwaltung, der Logistik und dem Kreißsaal. So unterschiedlich ihre Aufgaben sind, eines verbindet sie: ihre langjährige Zugehörigkeit zum Klinikum.
In 25 oder 40 Berufsjahren hat sich vieles verändert. Medizinische Verfahren wurden weiterentwickelt, neue Technologien eingeführt und Arbeitsabläufe umgestellt. Die Beschäftigten haben diese Veränderungen nicht nur miterlebt, sondern auch mitgestaltet. Viele von ihnen haben inzwischen mehrere Generationen von Kolleginnen und Kollegen kommen und gehen sehen.
Zur gemeinsamen Feier in der Cafeteria hatten die Betriebsleitung, der Personalrat und die Personalabteilung eingeladen. Der Kaufmännische Direktor Björn Saft eröffnete den Nachmittag und dankte den Jubilaren für ihren langjährigen Einsatz. Anschließend wurden die Mitarbeitenden einzeln geehrt. Dabei war auch Gelegenheit, auf die eigenen beruflichen Anfänge zurückzublicken und die eine oder andere Anekdote aus vergangenen Jahren zu erzählen.
Bei Kaffee und Kuchen blieb anschließend Zeit für persönliche Gespräche, gemeinsame Erinnerungen und das Wiedersehen mit langjährigen Weggefährten. Als Zeichen der Anerkennung erhielten die Jubilare kleine Präsente, darunter handgefertigte Pralinen mit dem Logo des Klinikums.
Mit der Feier bedankte sich die Betriebsleitung bei den Beschäftigten für ihre Treue und ihr Engagement. Denn hinter 25 oder 40 Dienstjahren stehen nicht nur viele Jahre Berufserfahrung, sondern vor allem Menschen, die sich Tag für Tag für die Versorgung der Patientinnen und Patienten und für das Miteinander im Klinikum einsetzen.




